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Spielfilm Touch the Water mit Pocket Cinema Camera 6K gefilmt

Por Panorama Audiovisual

Blackmagic Design hat heute mitgeteilt, dass der Independent-Film „Touch the Water“ mit einer Blackmagic Pocket Cinema Camera 6K Digitalfilmkamera gedreht und mit der DaVinci Resolve Studio Software für Schnitt, Farbkorrektur, visuelle Effekte (VFX) und Audiopostproduktion geschnitten wurde. „Touch the Water“ setzt sich für die Gemeinde der amerikanischen Ureinwohner ein. Parallel zu den aktuellen Kinoaufführungen ist eine Tournee durch mehr als 100 Reservate in den Vereinigten Staaten und Kanada geplant.

„Touch the Water“ erzählt die herzerwärmende Geschichte eines Praktikanten in einem Seniorenzentrum, der sich dort mit einer älteren amerikanischen Ureinwohnerin zusammentut. Er will ihr helfen, ihren Lebenstraum zu erfüllen, noch einmal Mal das Meer zu sehen und auch das Wasser zu berühren. Das Drehbuch für „Touch the Water“ stammt von Filmemacher Travis Holt Hamilton, der auch Regie führte. Im Fokus steht für ihn, die Geschichten amerikanischer Ureinwohner zu erzählen und stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.

„Touch the Water“ wurde mit einer Pocket Cinema Camera 6K in Blackmagic RAW in den heißen Wüsten Arizonas und nassen Gefilden der Strände Kaliforniens aufgenommen. Hamilton erklärte: „Extreme Umgebungen erschwerten unseren Dreh. Der Großteil des Films wurde im Sommer in Arizona gedreht. Hitze war also definitiv ein Thema. Wenn man mit älteren Schauspielern bei extremen Temperaturen arbeitet, muss alles schnell gehen. Dank der Vielseitigkeit und Bedienfreundlichkeit der Kamera hatten wir unsere Aufnahmen schnell im Kasten. Auch während tagelangen Drehs bei Hitze, Rauchwarnungen für Waldbrände und 46 Grad Celsius versagte sie nie. Ebenso leistungsstark war die Kamera, als wir bei Nässe am Meer filmten. Ob Sand, Mikrostaub oder Feuchtigkeit in der Luft lagen, sie hielt tadellos mit.“

Hamilton, der für den Film Kameramann, Produzent und Regisseur war, wählte die Kamera aufgrund ihrer intuitiven Bedienfreundlichkeit und betonte, wie ihm das einfach zu navigierende Betriebssystem dabei half, seine diversen Aufgaben zu erledigen. Letztendlich waren es jedoch die Bildqualität und der Dynamikumfang, die die Kamera für den Film unverzichtbar machten. „Wir waren ein kleines Team und hatten mit extremen Lichtverhältnissen wie der unerbittlichen Mittagssonne der Wüste und spärlich beleuchteten Nachtdrehs zu kämpfen. Bei dürftigen Lichtverhältnissen half uns die Dual-Gain-ISO-Empfindlichkeit der Kamera. Zudem konnten wir unter- oder überbelichtete Aufnahmen in DaVinci Resolve Studio nachträglich problemlos korrigieren, weil wir einen Blackmagic-RAW-Workflow benutzten“, so Hamilton.

DaVinci Resolve Studio bedeutete, dass Hamilton in der Postproduktion mit dem Coloristen James Adam und dem Editor Thomas Manning gleichzeitig am Film arbeiten konnte. „Dank der Echtzeit-Kollaboration in DaVinci Resolve konnten wir quasi im Gleichschritt am Film Hand anlegen und so Zeit sparen. Als wir das Projekt etwa zu einem Drittel fertig hatten, haben wir es in DaVinci Resolve übertragen. Alles verlief so nahtlos und ich ärgerte mich, dass wir nicht schon früher umgestiegen waren“, so Hamilton.

„Ich wollte mit ,Touch the Water‘ eine einfache, jedoch emotional und spirituell starke Geschichte erzählen, die berührt“, so Hamilton, der Blackmagic Design Workflows auch für seine anderen anstehenden Projekte einsetzt. Seine Produktionsfirma Holt Hamilton Films drehte kürzlich den Dokumentarfilm „Break the Mold – The Zach Bates Story“, bei dem ihm die Pocket Cinema Camera 6K als Hauptkamera und eine Blackmagic URSA Mini Pro 4.6K G2 Digitalfilmkamera für Interviews dienten. Der Film nimmt den autistischen 19-jährigen Zach Bates ins Visier, der es sich zum Ziel gesetzt hat, vor seinem zwanzigsten Geburtstag einen 160-Kilometer-Ultramarathon zu laufen. Dank des kompakten Designs der Pocket Cinema Camera 6K konnte das Team trotz extremer Wetterbedingungen in 2.000 Meter Höhe in Nord-Arizona bei Schnee spontan und flexibel filmen.

Das Team arbeitet bereits an seinem nächsten Film namens „Finding Hozho“, der ebenfalls in der Gemeinde amerikanischer Ureinwohner spielt und von der Versöhnung zwischen einem älteren Mann und seinem sterbenden Vater erzählt. Der Film springt zwischen der Gegenwart und Rückblenden der Vergangenheit vor 40 Jahren hin und her, mit je eigenem Look. Hamilton erachtet den Workflow aus DaVinci Resolve Studio und den Kameras als überaus wichtig, um die beiden Storys farblich individuell darzustellen.

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