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LEONARDO DA VINCIS VERMÄCHTNIS MIT DAVINCI RESOLVE STUDIO IM STOP-MOTION-SPIELFILM THE INVENTOR OFFENBART

Por Panorama Audiovisual

Blackmagic Design gab heute bekannt, dass „The Inventor“, ein Stop-Motion-Film, der die Geschichte von Leonardo da Vinci zum Leben erweckt, in DaVinci Resolve Studio geschnitten und gegradet wurde, während andere Aspekte der Postproduktion in Fusion Studio bearbeitet wurden.

Der Oscar-nominerte Drehbuchautor Jim Capobianco agierte als Co-Autor und Regisseur. „The Inventor“ ist eine Mischung aus Stop-Motion und Animation mit einer hochkarätigen Besetzung, darunter Stephen Fry, Daisy Ridley, Marion Cotillard und Matt Berry.

Capobianco, der kreative Kopf hinter „The Inventor“, ist die Schlüsselfigur dieses ehrgeizigen Projekts. Die Filmidee entstand aus einer tiefen Bewunderung für Leonardo da Vinci und entwickelte sich dann zum Spielfilmkonzept. Auf der Suche nach dem idealen Partner fand Capobianco Foliascope, ein unabhängiges Animationsstudio in Frankreich, das frischen Wind in das Projekt brachte.

Foliascopes CEO Ilan Urroz und sein Team nahmen die Forschungsmission in Angriff, um das Lebenswerk da Vincis getreu wiederzugeben. Zum Bau der Kulissen, der Maschinen und dem Zubehör wurden Archivmaterial und da Vincis Originalskizzen einbezogen. Die Figuren, sorgfältig entworfen und hergestellt, standen bei der einzigartigen Mischung aus Stop-Motion und Zeichentrick im Mittelpunkt.

„Filme dieser Größenordnung und Vielschichtigkeit erfordern viel Zeit und Geld. Projekte dieser Art können bis zu zwei Jahren dauern, in denen mehrere Produktions- und Nachbearbeitungsphasen gleichzeitig durchgeführt werden, wobei Offline- und Online-Formate gemischt werden. Das erfordert die Zusammenarbeit von einem Team mit mehreren Beteiligten“, so Urroz.

Er fuhr fort: „Für die Erzählungen unserer Geschichten integrieren wir immer eine Reihe von Arbeitsweisen und mit DaVinci Resolve Studio im Einsatz ist das denkbar einfach.“

Foliascopes Float Pipeline, die auf OpenEXR and ACES-Farbmanagement basiert, ermöglichte uns eine reibungslose Umwandlung von Rohbildern vom Set. Diese wurden in Formate umgewandelt, die mit DaVinci Resolve Studio und Fusion Studio kompatibel sind. Das ermöglichte uns eine größere Flexibilität in der Postproduktion.

DaVinci Resolve Studio war die ideale Software, um alle Aspekte der Stop-Motion-Bearbeitung mit einem einzigen Programm zu bearbeiten, wodurch die Notwendigkeit des Hin- und Herschaltens zwischen mehreren Anwendungen entfiel. So konnte Foliascape die gesamte Bearbeitung, inklusive Schnitt, VFX, Color-Grading und Ton parallel zur Produktion fertigstellen, was den Arbeitsablauf beschleunigte und effizienter machte.

„DaVinci Resolve spielte bei der Fertigstellung des Schnitts eine große Rolle. Wir wollten Stop-Motion und Zeichentrick zusammenführen und erstellten einen Zeitplan, der die beiden Aufnahmetechniken und ihre Verflechtung berücksichtigte“, so Nicolas Flory, künstlerischer Leiter und Editor bei Foliascope.

Darüber hinaus erweiterte Foliascope den Workflow, um Audio-Mixing und Mastering mit den Fairlight Tools von DaVinci Resolve Studio. Und zwar einschließlich der Dialoge, der Geräusche und des Original-Soundtracks, der von Alex Mandel komponiert wurde.

„Von Anfang an war es unser Ziel, die Welt Leonardo da Vincis als handgefertigt und gezeichnet und nicht als elektronisch generiert darzustellen. Das finde ich eher im Sinne Da Vincis. Bei den Stop-Motion-Elementen mussten wir einen budgetgerechten Weg finden, um sie bezaubernd und fesselnd darzustellen“, schloss Capobianco. „Diese Ästhetik fühlte sich angemessen und zeitlos an, in etwa so wie wir Leonardo da Vinci selbst sehen.“

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