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COME HOME MIT POCKET CINEMA CAMERA 6K PRO UND KI-FUNKTIONEN VON DAVINCI RESOLVE STUDIO FERTIGGESTELLT

Por Panorama Audiovisual

Blackmagic Design teilte heute mit, dass der preisgekrönte Filmemacher Mike Pecci für den Horrorkurzfilm COME HOME eine Blackmagic Pocket Cinema Camera 6K Pro Digitalfilmkamera und die DaVinci Resolve Studio Software für Schnitt, Colorgrading, visuelle Effekte (VFX) und Audiopostproduktion verwendet hat.

COME HOME ist ein Psychothriller mit Lance Williams in der Hauptrolle. Er erzählt die Geschichte eines Mannes, der gegen seine böse innere Stimme ankämpft, während er ein Weihnachtsgeschenk für seine Tochter fertigbekommen will. Der Film zeigt auf bedrängende und klaustrophobische Weise, wie ein auf sich allein gestellter Mann damit ringt, sein Leben in den Griff zu bekommen.

Als erfahrener Horrorfilmer mit mehr als 20 Jahren Erfahrung wird Pecci für seine meisterhafte Erzählkunst in der Tradition des Kinos gefeiert. Gekonnt verschmilzt er in seinen Filmen Elemente aus Science-Fiction, Horror und Surrealismus und bringt das Publikum so zum Mitfiebern. Pecci wird für seine Arbeit von Branchenexperten und Freunden des Horrorgenres gleichermaßen gelobt und anerkannt.

Er hat Filme wie das russische Science-Fiction-Epos „12 Kilometers“ und den von Dario Argento inspirierten Thriller „Who’s There?“ gedreht, für die er auch Regie führte. Überdies hat er den äußerst beliebten, von ihm selbst moderierten Podcast „In Love with the Process“ aus der Taufe gehoben.

COME HOME spielt sich in einer kleinen, überfüllten Werkstatt und in der alptraumhaften Enge der Gedanken der Figur ab. Anfangs hatten Pecci und Williams vor, für COME HOME nur eine einzige Szene in einer Garage zu drehen. Als Peccis Verlobte Gina Manning nach zwei Tagen Dreharbeiten die erste Szene sah, war ihre Reaktion: „Ist das alles? Das ist fantastisch, aber ich will mehr sehen!“

Pecci erklärte: „Das gab uns den Anstoß, im Rahmen unseres begrenzten Budgets eine Story zu spinnen, in der sich die Figur ihren Dämonen stellt. Der surreal wirkende Flur im Film ist in Wirklichkeit der zu meinem Badezimmer führende Gang. Und mein Freund Mike Tran hat uns auf das etwas obskure Studio in der Innenstadt von L.A. gebracht, wo wir auf Stundenbasis einen Unterwassertank mieten konnten.“

Pecci beschrieb seine Vision für den Film und welche Herausforderungen mit dem Dreh eines Horrorkurzfilms einhergehen: „Am schwierigsten bei einem Kurzfilm ist es, das Publikum dazu zu bringen, gleich zu Beginn an der Figur interessiert zu sein. Im Gegensatz zu Spielfilmen oder langen Fernsehserien, die ihre Charaktere über viele Stunden hinweg entwickeln, müssen unsere Zuschauer eine Person auf den ersten Blick richtig einschätzen können. Das ist die reinste Form der Charakterbildung, die ohne Dialoge und Erläuterungen auskommen muss.“

Pecci zufolge gab es im Film mehrere herausragende Momente, in denen die Pocket Cinema Camera 6K Pro brillierte. Die kompakte Bauform ermöglichte Nahaufnahmen und sehr private, fast intime Perspektiven von Williams. Bspw. wenn er ein mysteriöses Geräusch hört, das ihn mit seiner Vergangenheit konfrontiert oder wenn er einen Schluck aus einer Flasche trinkt und dabei von hinten in warmes Licht getaucht wird.

„Weiter hinten im Film kommt eine fesselnde Szene, in der Lance durch hartnäckiges Klopfen an seiner Tür aufgeschreckt wird. Dafür haben wir einen Effekt à la Sam Raimi mit dynamischer Kameraführung umgesetzt, indem wir die Kamera die Wände rauf und runter und über Werkzeuge hinweg führten und sie dabei sogar mit Lances Auge kollidieren ließen. Das hat die Blackmagic Kamera alles prima mitgemacht“, so Pecci.

Pecci weiter: „Ich komme aus der David Fincher Ecke, was Inserts angeht. Sobald eine Kamera auf ein Objekt gerichtet ist, muss sie eine Geschichte erzählen, neue Einblicke in die Figur geben und ihre Handlungen untermalen. Ich empfinde die ersten Sekunden eines Films so, als würde ich zum ersten Mal das Haus eines Fremden betreten. Die Pocket Kamera half mir, diese Sichtweise einzunehmen. Einige der emotional wirksamsten Aufnahmen sind auf der 6K-Pro-Kamera entstanden, da sie immer in Reichweite neben meinem Computer lag.“

„Während des Schnitts bat ich Lance mehrmals um zusätzliche Nahaufnahmen, um die Verbindung zwischen Publikum und seiner Rolle zu verstärken. Ein oder zwei Stunden später stand er dann im Kostüm in meiner Garage und war perfekt ausgeleuchtet. Diese Art des Filmemachens bot uns unglaublich viel kreative Freiheit, um Emotionen mit der nötigen Spontaneität einzufangen.“

Nach der Produktion benutzte Pecci für das Colorgrading und die VFX des Films DaVinci Resolve Studio.

„Für das Colorgrading und Compositing dieses Films verließ ich mich sehr stark auf Resolve. Ich habe schon seit Jahren mit der Farbkorrektur zu tun und weiß sehr zu schätzen, was Resolve bietet. Die Gesichts-Tracking-Funktionen verblüffen mich immer wieder. Mit der Unterstützung meines leistungsstarken Schnitt-Tools von Puget Systems konnte ich in Resolve komplexe Compositing-Aufgaben in Echtzeit vornehmen. Ich verspüre eine starke Affinität zu diesem Programm und bin besonders von seinen KI-Funktionen begeistert. Wirklich bemerkenswert“, so Pecci abschließend.

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