Shure hat die Erweiterung seines IntelliMix-Collaboration-Portfolios für Zoom Rooms angekündigt und stellt dafür die neuen Systeme IntelliMix Room Kits sowie das IntelliMix Foundation System vor. Die Lösungen wurden entwickelt, um der steigenden Nachfrage nach Meetings und Bildungsumgebungen mit KI-Unterstützung gerecht zu werden und eine hochwertige Audioerfassung für Zoom-AI-Funktionen sicherzustellen.
Das IntelliMix Foundation System ist für komplexe AV-Umgebungen und anspruchsvolle Räume konzipiert. Es kombiniert integrierte IntelliMix-Room-DSP-Verarbeitung mit einem intuitiven Bedienpanel. Dadurch wird der Bedarf an externen Prozessoren reduziert. Zudem lässt sich das System flexibel mit Mikrofonen, Kameras und Geräten der Microflex-Serie konfigurieren.
Die IntelliMix Room Kits sind hingegen auf eine schnelle und standardisierte Installation in kleinen, mittleren und großen Räumen ausgelegt. Sie enthalten ein MXA902-Mikrofon- und Lautsprechersystem, eine intelligente Kamera von Huddly, einen dedizierten Zoom-Rooms-Computer sowie ein Bedienpanel. Die automatische Bereitstellung vereinfacht Installation und Verwaltung erheblich.
Laut Jeff Smith, Head of Product for Workplace bei Zoom, stärkt die Partnerschaft zwischen den Unternehmen die Verbindung von professionellem Audio und künstlicher Intelligenz. „Die Zukunft der Arbeit erfordert intelligente, vernetzte und KI-fähige Umgebungen. Das IntelliMix-Portfolio erweitert die Möglichkeiten von Zoom Rooms durch klares und konsistentes Audio, das zentrale Zoom-AI-Funktionen unterstützt“, erklärt er.
Wayne Driggers, Director of Strategic Alliances bei Shure, betont, dass die neuen Lösungen auf die Weiterentwicklung KI-gestützter Technologien ausgelegt sind. „KI-basierte Kommunikation beginnt mit einer zuverlässigen Infrastruktur. Wir möchten sicherstellen, dass Unternehmen diese Lösungen sicher und vertrauensvoll implementieren können“, sagt er.
Die neuen Systeme bieten zudem ein zentrales Remote-Management über ShureCloud oder Zoom Device Management, das Monitoring, Updates und Wartung vereinfacht. Die Lösungen werden auf der InfoComm 2026 präsentiert und sollen im Juli auf den Markt kommen.