Blackmagic Design gab bekannt, dass der Filmemacher James Demitri aus Sydney die Blackmagic Camera App für die Produktion des Horrorfilms „Fire Alive“ eingesetzt hat, der als Finalist beim SF3 Film Festival 2026 ausgewählt wurde. Der Film wurde innerhalb von nur fünf Tagen mit einem iPhone produziert und ausschließlich mit der App sowie praktischer Beleuchtung gedreht.
Demitri, der zwei Jahrzehnte lang in der Celebrity- und Modefotografie tätig war, bevor er zum narrativen Film wechselte, entschied sich für eine kreative Herausforderung, um zu zeigen, dass sich ein fesselnder Langfilm allein mit einem Smartphone und der passenden App realisieren lässt.
„Mit der Blackmagic Camera ist es, als würde man seine Ausrüstung auf die nächste Stufe bringen“, erklärte Demitri. „Plötzlich fühlt es sich nicht mehr wie ein Mobiltelefon an, sondern wie eine professionelle Kamera.“
„Fire Alive“ erzählt die Geschichte von vier Filmemachern, die untersuchen, ob Geistererscheinungen tatsächlich existieren. Die bewusst mehrdeutig angelegte Handlung ist voller Wendungen und lässt das Publikum hinterfragen, was tatsächlich geschehen ist. Der überwiegend in einem dunklen Keller gedrehte Film, dessen Wände mit Holzpaneelen im Stil der 1970er-Jahre verkleidet sind, spiegelt Demitris Begeisterung für Horrorfilme aus dieser Zeit wider.
Laut dem Filmemacher gehörte die Möglichkeit, Belichtung, Weißabgleich und Blende während der Aufnahmen zu sperren, zu den wichtigsten Vorteilen der Blackmagic Camera. Dies war insbesondere bei Dreharbeiten in dunklen Umgebungen mit ständig wechselnden Lichtverhältnissen von Bedeutung.
Mit einem iPhone 16 Pro Max hob Demitri außerdem die Kombination aus der Blackmagic Camera und der Hardware des Smartphones hervor. Seiner Einschätzung nach lieferte das Zusammenspiel sauberere Bilder und mehr Flexibilität bei der Farbkorrektur als einige seiner früheren Produktionen, die mit größeren Formaten realisiert wurden.
Der Filmemacher erklärte zudem, dass die Lösung dazu beigetragen habe, Probleme mit Bildrauschen und Farbstreifen zu vermeiden, die ihm bei früheren Aufnahmen mit anderen Kameras unter schlechten Lichtbedingungen begegnet waren.
„Ich möchte andere Kreative dazu ermutigen, etwas nicht deshalb aufzugeben, weil sie glauben, es nicht schaffen zu können“, sagte Demitri. „Das Smartphone und die App leisten hervorragende Arbeit und ermöglichen es, etwas zu schaffen, das auf der großen Leinwand gezeigt werden kann. Es sind Werkzeuge, die aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit ausgewählt wurden, und kein Plan B.“
Demitri bestätigte, dass er 2026 an zwei weiteren Langfilmen arbeitet und die Blackmagic Camera erneut in Kombination mit der iPhone-Plattform einsetzen möchte.
„Die Kombination aus dem iPhone 17 Pro Max und der Blackmagic Camera ist beeindruckend“, erklärte er. „Ich kann es kaum erwarten, das Potenzial dieser Kombination noch weiter auszuschöpfen.“