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FilmLight präsentiert Baselight v8 sowie Fortschritte bei Zusammenarbeit und Medienmanagement auf der IBC2026

FilmLight demonstriert Baselight v8 und neue Werkzeuge für Zusammenarbeit, Automatisierung und die Integration von Postproduktions-Workflows auf der IBC2026

Por Panorama Audiovisual

Auf der IBC2026 präsentiert FilmLight neue Lösungen zur Modernisierung von Postproduktions-Workflows. Im Mittelpunkt stehen Baselight v8 sowie die Weiterentwicklung des Ökosystems für Medienmanagement und Zusammenarbeit. Das Unternehmen zeigt, wie seine Technologien Automatisierung, Echtzeit-Zusammenarbeit, Medienmanagement und fortschrittliche Farbkorrektur in unterschiedlichen Produktionsphasen miteinander verbinden können.

Zu den wichtigsten Neuheiten gehört eine exklusive Vorschau auf Baselight v8, das zentrale Farbkorrektursystem von FilmLight. In Verbindung mit der FilmLight API, auch FLAPI genannt, wurde Baselight v8 entwickelt, um zunehmend komplexe Produktionsabläufe durch intelligente Funktionen für Farbkorrektur, Zusammenarbeit und Workflow-Integration zu vereinfachen.

Die neue Version umfasst zudem Werkzeuge für den kreativen Arbeitsprozess von Coloristen. Dazu gehört Grain Synth, ein neuer Ansatz zur Simulation von Filmkorn. Darüber hinaus können Audiospuren in die Timeline integriert werden. Dies sorgt für eine übersichtlichere visuelle Organisation und ermöglicht eine präzise Bearbeitung und Anpassung von Audio.

Ein weiteres Highlight ist die auf maschinellem Lernen basierende Groups View. Die Funktion analysiert eine Szene und gruppiert Aufnahmen automatisch anhand von Faktoren wie narrativem Ort und Kamerawinkel. Damit erhalten Anwender eine effizientere Möglichkeit, unterschiedliche Einstellungen zu organisieren und zu bearbeiten.

FilmLight präsentiert außerdem die Weiterentwicklung seines Medienmanagement-Ökosystems, zu dem Daylight und Nara gehören. Daylight ist auf das Management von Dailies ausgerichtet und bietet Funktionen zur Sichtung, Auswahl von Aufnahmen und Verwaltung von Produktionsmetadaten.

Nara ist dagegen eine Plattform für Medienmanagement und Zusammenarbeit, die mit neuen Funktionen zur Effizienzsteigerung von Workflows erweitert werden soll. Zu den Neuerungen gehört Consolidate & Transcode, das die Rendering-Engine von FilmLight nutzt, um On-Demand-Operationen über eine vereinfachte Benutzeroberfläche durchzuführen.

Nara soll außerdem eine vollständige native Integration mit Frame.io erhalten. Dadurch können Prozesse für die Cloud-basierte Überprüfung und die Freigabe von Inhalten durch Kunden beschleunigt werden. Eine weitere Neuerung ist die FLAPI Report Generation, mit der die Plattform umfassende Berichte über Speicherplatz und Datennutzung erstellen kann.

FilmLight hebt zudem die Fähigkeit der FilmLight API hervor, dieselben Vorteile von Automatisierung und Prozessintegration, von denen große Studios profitieren, auch in individuelle Workflows zu integrieren. FLAPI kann in unterschiedlichen Anwendungen eingesetzt werden – von der Automatisierung von Dailies-Aufgaben in Daylight bis hin zur Integration in komplexe Strukturen für die Medienproduktion.

Als Beispiel nennt das Unternehmen den Einsatz von FLAPI durch Netflix als Bestandteil einer umfassenden Media Production Suite. Dies verdeutlicht die Fähigkeit der Technologie, Produktionsumgebungen mit unterschiedlichen Anforderungen an Komplexität und individuelle Anpassung zu unterstützen.

Während der IBC2026 können Besucher die Technologien kennenlernen und prüfen, wie die Lösungen von FilmLight in unterschiedlichen Produktions-Workflows eingesetzt werden können – vom Medienmanagement und Dailies-Handling bis hin zu Zusammenarbeit, Automatisierung und Farbkorrektur. FilmLight ist auf der IBC2026 am Stand 6.C19 vertreten und bietet dort ebenfalls Demonstrationen seiner Lösungen an.

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