Calrec hat seine virtualisierte DSP-Verarbeitungssoftware ImPulseV in die NEP Platform integriert und damit die Möglichkeiten für skalierbare Audioverarbeitung innerhalb des wachsenden Software-Ökosystems von NEP erweitert. Die NEP Platform bietet eine Orchestrierungsebene, die etablierte Softwareanwendungen der Branche in einer einheitlichen, softwaredefinierten Umgebung zusammenführt. Sender, Rechteinhaber, Ligen und Produzenten von Live-Inhalten können dadurch Ressourcen schnell implementieren, orchestrieren und skalieren, wenn sich die Anforderungen an die Produktion verändern.
Die Kombination aus lokaler Infrastruktur und Remote-, virtuellen oder hybriden Betriebsmodellen in unterschiedlichen Verarbeitungsumgebungen etabliert sich zunehmend als Alternative für Medienunternehmen, die ihre Produktionskapazitäten erweitern möchten. Die DSP-Software ImPulseV von Calrec bietet dabei die Freiheit, unterschiedliche Betriebsmodelle umzusetzen und die Verarbeitungsressourcen an die Anforderungen der jeweiligen Produktion anzupassen.
Henry Goodman, Director of Product Management bei Calrec, erklärt: „Die Kombination der Software-Orchestrierungsplattform von NEP mit Calrecs ImPulseV ermöglicht es NEP, Kunden virtualisierte Audio-Produktionsumgebungen und -dienste bereitzustellen, die auf die spezifischen Anforderungen jeder Produktion zugeschnitten sind. Die Möglichkeit, vorübergehend virtualisierte Verarbeitungsressourcen hinzuzufügen, erlaubt es Sendern, ihre Kapazitäten für größere Veranstaltungen zu erweitern, ohne zunächst umfangreich in Hardware investieren zu müssen.“
„Das reduziert gleichzeitig die technische Komplexität. Unabhängig davon, wo die Verarbeitung stattfindet oder wie ein Workflow konzipiert wurde, sollte die Bedienerfahrung transparent bleiben. Durch die enge Zusammenarbeit mit NEP vereinfacht Calrec die kontinuierliche Weiterentwicklung von ImPulseV die Implementierung und gibt Kunden die Freiheit, flexiblere und skalierbarere Produktions-Workflows zu entwickeln.“
„Jede Produktion ist anders, und unsere Kunden möchten die Flexibilität haben, die Software auszuwählen, die am besten zu ihrem jeweiligen Projekt passt“, erklärt Dan Murphy, Vice President der NEP Platform.
„Die NEP Platform führt diese etablierten Anwendungen zusammen und erleichtert ihre Implementierung, Verbindung und Verwaltung über eine einheitliche Betriebsstruktur. Die Integration von Calrecs ImPulseV in das Ökosystem der NEP Platform erweitert diese Möglichkeiten weiter. Kunden erhalten Zugriff auf virtualisierte und skalierbare Audioverarbeitung und können gleichzeitig die Implementierung und Verwaltung moderner Produktions-Workflows vereinfachen. Dies ist ein weiteres Beispiel dafür, wie wir ein offenes Ökosystem ausbauen, das unseren Kunden die notwendige Flexibilität bietet, Workflows entsprechend ihren betrieblichen Anforderungen zu entwickeln.“
ImPulseV von Calrec wurde für die Implementierung in unterschiedlichen Hosting-Umgebungen entwickelt und gibt Sendern die Freiheit, selbst zu bestimmen, wo und wie die Lösung eingesetzt wird. Die Software ermöglicht flexible Workflows unter Verwendung von COTS-Hardware, Public Clouds, vorhandener Verarbeitungsinfrastruktur und verteilten Ressourcen und trägt damit zu einer effizienteren und flexibleren Umgebung für hybride Produktionen bei.